Cordylus -
Tanzania-Gürtelschweif oder Zwerggürtelschweif
Gürtelschweife kommen nur in den südlichen Ländern
Afrikas vor. Sie leben hier in mäßig bewachsenen Zonen, bevorzug in und unter
abgestorbenen Baumstümpfen (bevorzugt Aloe) und in Felsspalten und Steinhalden.Die Echsen erreichen eine Körperlänge um 114mm, meist werden sie um 112-113mm
groß, der Schwanz entspricht in etwa der gleichen Länge. Cordylus hat einen
abgerundeten Körper und einen dreieckigen, abgeflachten Kopf. Die Körperfarbe
ist rötlich-braun bis zu mahagoni-farben mit kräftigen Kielschuppen. Die
Bauchunterseite ist glatt und heller, meist schmutziggelb bis braun.
Der Schwanz trägt kräftige, in Windungen angeordnete und abstehende Schuppen,
die den Tieren den Namen gaben.
Seit dem 16.02.05 sind wir im Besitz eines Pärchens Namens Adam und Eva
Sind gerade mal 13 cm groß und werden nicht größer
Sind sehr scheu aber lebhaft beim klettern
Kann nicht jeder halten da Sie unter Artenschutz stehen
Wir Sind einer der wenigen die solche Tiere noch halten um eine Zucht zu machen
Sind Säugetiere da sie ihre Jungen Lebend gebären
Haben bis jetzt 1 mal eine Geburt gehabt aber alle 6 Jungtiere sind verstorben da sie nicht selbst aus der Fruchtblase gekommen sind
Adam
Eva
Futter:
Kleine Mehlwürmer
Kleine Heimchen
Vitaminpulver / Tropfen
Pflanzliche Nahrung (Äpfel, Eisbergsalat, Gurke)
Alles sehr klein geschnitten (Wichtig)
Terrarium:
Das neue Terrarium hat eine Größe von 2,20m x 0,55m x 0,26m
Die Rückwand ist genau richtig für die Kletterer
Viele Felsvorsprünge
Der Sand sollte der Rote und Gelbe Terrariumsand sein
Eine Wasser schale nicht so tief aber lang da sie auch darin baden
Es sollte immer eine Temperatur um 28°C haben
Pogona vitticeps, Australische Bartagamen
Wir besitzen seit 2 jahren Australische Bartagamen, zwei Mänchen und ein Weibchen.
Cäsar
Heino
Sam`s
Herkunft: DNZ Australien, in allen östlichen Kontinentalstaaten bis zur östlichen Hälfte von Südaustralien und im Südosten von Nord-Territory
Temperatur: Die Tagestemperaturen sollten zwischen 25-30°C lokal bei 40°C und nachts bei 22°C liegen
Futter: Der Speiseplan der Bartagamen beinhaltet Insekten, Baby Mäuse, Salat und Früchte.
Luftfeuchtigkeit: einmal täglich sprühen, bei Jungtieren das Schwanzende regelmäßig befeuchten, damit diese nicht vertrocknet und abfällt.
Vergesellschaftung: Ein Männchen und ein oder mehrere Weibchen.
Kaum mit anderen Arten zu vergesellschaften, da sie kleinere Tiere und selbst
den eigenen Nachwuchs fressen
Haltung: Ab
November sollte eine 3-4 monatige Winterruhe bei ca. 16°C eingehalten werden.
Hierbei wird die Beleuchtungsdauer von 12-14 Stunden auf ca. 10 Stunden
reduziert. Die Bartagamen graben oftmals Höhlen in den Boden. Dort überdauern
sie die Ruhephase. Nach der Winterruhe können die ersten Paarungen beobachtet
werden. Nach ungefähr vier Wochen legen die Weibchen bis zu 30 Eier ab. Die
Eier sollten in einen Inkubator überführt und bei 28°C in Vermiculit oder
Perlite gezeitigt werden. Die Jungtiere schlüpfen nach zwei bis drei Monaten.
Naturschutzgesetz:
ohne
Sonstiges:
Es sollte immer ausreichend Futter im
Terrarium angeboten werden, dass auch rangniedrigere Tiere regelmäßig zum
Fressen kommen. Einmal wöchentlich baden, um den Stoffwechsel anzuregen.